Sonntag, 21. Februar 2010

Sonne, Sand, Meer, Fische, Sonnenbrand

Die Arbeit des Tages: Schnorcheltour um die Insel und Sonnenbrand pflegen.
(Und ein PS gleich am Anfang: Danke an alle für die vielen lieben Nachrichten und Kommentare! So fühle ich mich eigentlich gar nicht "alleine" unterwegs.)

Morgens ging es mit dem Pick-up Taxi zum Pier. Dort war wieder mal warten angesagt, bis alle eingetrudelt sind und das Boot voll war. Ziemlich interessante Mischung von ca. 50 Leuten: Eine junge Chinesin hatte wie ich vermute die Hölle auf Erden an diesem Tag. Sie mag keine Boote, Meer nur von oben, Fische nur am Teller und allein der Anblick eines Schnorchels löst bei ihr einen Würgereflex aus. Dafür saß sie dekorativ gestylt am Bootsrand und hat uns beobachtet. Sie hat mir aber schon ein bisschen leid getan, weil sie sagte, sie will schon, aber sie kann einfach nicht.... Außerdem recht unterhaltsam waren zwei junge Britinnen ("I don´t mind fish, as long as they don´t come up to me") und die unvermeidlichen Show-off Italiener, die ausschließlich kunstvoll und mit lautem Geschrei ins Wasser gesprungen sind.

Wir sind also um die Insel geschippert und haben bei ein paar Buchten gestoppt zum Schnorcheln. Mango Bay war besonders schön (Lotte, ich hab Grüße ausgerichtet)! Dann noch am Strand von Nguyen Resort den letzten Halt gemacht. Das ist eigentlich eine Privatinsel, die um die Mittagszeit von sämtlichen Ausflugsbooten heimgesucht wird. Man muss auch 100 Baht zahlen und verschiedene Regeln einhalten: keine Flossen beim Schnorcheln wegen der Korallen, keine Plastikflaschen, keine Dosen, keine Muscheln sammeln ("no seashell collection here") usw.




































Am Weg zurück ins Hotel hab ich erst bemerkt, dass ich einen ordentlichen Sonnenbrand bekommen hab. Trotz 30er Sonnencreme und Schatten so viel wie möglich. Vielleicht hätte ich doch mit Leiberl ins Wasser gehen sollen.

Vor dem Hotel haben sie übrigens gerade Bäume gepflanzt. Und natürlich stehe ich hinter den beiden, die vom Chefsessel aus zuschauen ;)

Ich hab einen neuen Bungalow bekommen, der noch näher am Wasser liegt und der Sonne beim Untergehen zugeschaut.


Morgen bin ich tagsüber noch auf der Insel bevor es abends mit dem Nachtboot nach Suratthani auf´s Festland geht.





















5 Kommentare:

  1. hey, ich lass dich nicht allein, bin in gedanken immer bei dir, wie kann ich auch anders, der platz neben mir ist leer und du fehlst mir!
    in anbetracht der bilder würde ich sagen das unterwassergehäuse hat sich bezahlt gemacht.
    ich wünsch dir noch einen schönen tag auf der insel und wünsche dir, dass du morgen einen netten mann triffst, der dir deinen rücken eincremt.
    alles liebe Karin

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  2. also wir in Jung-Erlaa sind ja ganz begeistert von unserer Unterwasserfee auf der Schildkröteninsel! Anscheinend hast Du ja auch Unterwasser einige Fans, wie die Fotos zeigen, die sich Dir zuliebe bunt schmücken wie der Papageienfisch - oder ist das mit PC ein Mamageienfisch?. Bungalow muss ja ein Traum sein, bitte reservieren! Grüßelchens bei 3.0°C, wo die Schneereste sich vertschüssen. C&P

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  3. Ein Hauch von großer weiter Welt weht mir immer um die Nase wenn ich Deine Fotos sehe und den Bericht lese. Ich denke ans unglaublich leckere Thai-Food (eh logisch...ich denk ja momentan fast nur ans Essen *g*), an das Geräusch der Affen und an diese wunderbar fremde Atmosphäre. Und auch ans Kennenlernen von so spannenden Leuten, die ein so gaaaaaaaanz anderes Leben führen. Es ist einfach großartig, dass Du das so durchziehst. Chapeau!

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  4. also erstens, hui, mango bay... welch schöne erinnerung... zweitens, du also auch eine von denen aufm ausflugsboot, die die idyllische bucht heimsuchen, pfuipfuipfui!!!! gibs zu, du bist auch johlend und kreischend von der reeling gehüpft!!! und drittens, wahnsinn, wie frisch und glücklich und gut du ausschaust auf deinen selbstportraits!! ich würd das mal deinem schef schicken, da kann er sich mal anschauen, wie entspannte mitarbeiterinnen auszuschauen haben!! dickerste küsse und vü spaß im dschungel! lo

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  5. liebe sabine, ich muss sagen, bis jetzt war ich nicht so überzeugt davon, jemals in dieses land zu kommen, deine fotografischen künste machen is mir allerdings sehr schwer, an meiner überzeugung festzuhalten.
    jetzt wo sich dein urlaub schön langsam dem ende zuneigt, merke ich im büro, wie sehr du hier fehlst, aber noch hast du ja ein paar tage und die sollst du entspannt verbringen.
    lg georg

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